Aktuelles: Stadt Ochsenhausen

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Außergewöhnliche Ehrung

Autor: Frau Merk
Artikel vom 06.10.2020

Zwei Personen haben 100 Mal Blut gespendet

Bürgermeister Andreas Denzel hat in einer außergewöhnlichen Feierstunde im Sitzungssaal des Rathauses langjährige Blutspender geehrt. Normalerweise hätte die Ehrung im Rahmen einer Gemeinderatssitzung stattfinden sollen, so das Stadtoberhaupt zur Begrüßung, aber Corona-bedingt habe man sich für eine Ehrung ausnahmsweise im kleineren Kreis entschieden, denn: „Sicherheit geht vor“.  Denzel bedankte sich bei den treuen Spendern und auch bei den DRK‑Mitarbeitern, die für den Blutspendedienst verantwortlich zeichnen. Als Vertreter konnte er den ersten Vorsitzenden des DRK‑Kreisverbands Biberach, Alex Ludwig, sowie von der Bereitschaft Ochsenhausen Kristina Würfel begrüßen.

Er zeigte sich sehr erfreut, dass die Spendenbereitschaft in der Rottumstadt erfreulicherweise sehr groß sei. Und da Blut nicht künstlich hergestellt werden könne, sei die Bereitschaft, etwas von seinem Lebenssaft für andere zu spenden, umso wichtiger, erklärte Denzel in seiner Ansprache. Und fügte hinzu: „Unsere Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Gemeinsinn zeigen, dass sie nicht nur an sich, sondern auch an andere denken.“ Und als Dank für diesen Gemeinsinn konnte er im Namen des Deutschen Roten Kreuzes zahlreiche Urkunden und Blutspender‑Ehrennadeln verleihen.

Für zehn Mal Blutspenden wurden Anna‑Maria Birk, Julia Braun, Theresa Dolderer, Raphael Dörner, Eva Fakler, Bastian Gaus, Philipp Grab, Hannelore Heering, Matthias Hollweck, Heidi Karl, Theresa Ott und Kevin Schafitel geehrt. Für 25 Blutspenden bedankte sich Denzel bei Christian Stöckler und Roland Stumm. 50 Mal Blut gespendet haben Gerhard Blattner und Rosi Maier. Und bereits 75 Mal ging Horst Schoisengeyer zur Blutspende. Für sage und schreibe 100 Mal Blutspenden konnten Bernhard Kübler und Werner Seibel ausgezeichnet werden.

Bürgermeister Denzel gratulierte den anwesenden Blutspendern zu ihrer Auszeichnung und rief gleichzeitig dazu auf, auch weiterhin zur Blutspende zu gehen. Er hoffe auch, so Denzel, dass das Beispiel der Spenderinnen und Spender andere dazu anrege, es ihnen gleichzutun.