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Spatenstich für Erweiterungsbau
icon.crdate25.09.2026
Die Erweiterung der Grundschule Ochsenhausen nimmt sichtbar Gestalt an: Mit dem symbolischen Spatenstich starteten nun die Bauarbeiten für das neue Gebäude. In den kommenden zwei Jahren entstehen moderne Räume für Unterricht, Betreuung und gemeinsames Lernen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2028 vorgesehen.
Grundschule Ochsenhausen

Die Erweiterung der Grundschule Ochsenhausen nimmt sichtbar Gestalt an: Mit dem symbolischen Spatenstich starteten nun die Bauarbeiten für das neue Gebäude. In den kommenden zwei Jahren entstehen moderne Räume für Unterricht, Betreuung und gemeinsames Lernen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2028 vorgesehen.
Nach einem Eingangsgottesdienst für die Grundschüler hatte Pfarrer Michael Schönball die Kinder zur Grundschule begleitet und die bereits abgesperrte Baugrube, den künftigen Neubau, alle am Bau Beteiligten, sowie die Schüler gesegnet. Schulleiterin Stephanie Albrecht freute sich sichtlich, dass der langersehnte Erweiterungsbau nun nach und nach konkrete Formen annehmen wird. Sie erinnerte die anwesenden Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Gemeinderäte daran, dass der Erweiterungsbau aufgrund der vielen Änderungen im Schulbereich, der wachsenden Schülerzahl sowie der Ganztagsschule notwendig sei. Sie freue sich darauf, so die Schulleiterin, dass künftig auch neue Angebote etwa im musischen Bereich und bei der Betreuung der Kinder möglich würden. Mit dem Sprichwort „It takes a village to raise a child” (zu Deutsch: es bedarf eines ganzen Dorfes, um ein Kind zu erziehen) bedankte sie sich beim Gemeinderat für die Beschlüsse zum Neubau und bei den beteiligten Firmen für die bisherige gute Zusammenarbeit. Sie prophezeite den Schülerinnen und Schülern und den Baufirmen eine „spannende, kreative und erfolgreiche Bauzeit“.
Bürgermeister Philipp Bürkle erklärte den Anwesenden, wozu der Spatenstich erfolge: für eine Mensa, für Betreuungsräume zum Toben, Spielen und Spaß haben sowie für Klassenzimmer und einen Musikraum“. Mit dem Erweiterungsbau solle ein zukunftsfähiger Lern- und Lebensort für die Kinder geschaffen werden. Auch er dankte dem Gemeinderat, der rund 5,3 Millionen Euro in das Projekt investieren wolle. In plakativen Worten beschrieb er für die Schüler, dass diese Summe, würde man sie in 5-Euro-Scheinen aufeinanderstapeln, einen Turm ergäbe, der rund zwei Mal so hoch wäre, wie der Kirchturm. Er rief die Kinder und deren Eltern dazu auf, während der rund zweijährigen Bauzeit im Bereich der Baustelle vorsichtig zu sein und gegenseitig aufeinander Acht zu geben, damit es keine Unfälle gebe. Er verriet, dass die beiden Schulleiterinnen Stephanie Albrecht und Stefanie Richter von der Rottumtalschule wie zwei Löwinnen für ihre Schulen kämpfen würden. Er lobte ihren Einsatz und dankte auch Architektin Julia Niedermaier für die gelungene Planung sowie dem Team des Stadtbauamts, allen voran Lena Langes, für die Begleitung des Bauvorhabens. Den Baufirmen Gräser und Stark wünschte er eine unfallfreie Baustelle.











