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Der neue Kreisverkehr ist fertig

Autor: Frau Merk
Artikel vom 02.11.2018

Jetzt läuft es rund: Der neue Kreisverkehr ist fertig

Der neue Kreisverkehr an der Ortsdurchfahrt der B 312 in Ochsenhausen ist fertig. Unter dem Beifall von zahlreichen Zuschauern wurde der Kreisverkehr am Montag von Bürgermeister Denzel und einem Vertreter des Regierungspräsidiums für den Verkehr freigegeben.

 „Super zufrieden“ sei er mit dem Ergebnis, so Bürgermeister Andreas Denzel in einer kurzen Ansprache. Bereits im Jahr 2010 habe es erste Überlegungen für einen Kreisverkehr an dieser Stelle gegeben. Da es sich jedoch um den Kreuzungspunkt einer Bundes- mit einer Landesstraße handle, hätten erst die Vertreter des Regierungspräsidiums von dem Vorhaben überzeugt werden müssen. Dies habe man anhand einer Machbarkeitsstudie erreicht, die die Stadt in Auftrag gegeben hatte und die im November 2013 vorlag. Nach den Gesprächen mit dem Regierungspräsidium stellte der Gemeinderat 2015 schließlich eine Million Euro in den Haushalt ein, „um unsere unbedingte Bauabsicht auch nach außen hin zu unterstreichen“, wie Bürgermeister Denzel sagte. Nach der grundsätzlichen Zustimmung des Regierungspräsidiums wurde im Frühjahr 2016 der Planungsauftrag an die Ingenieurgesellschaft AGP erteilt. Das „extrem komplexe Bauvorhaben“, wie Bürgermeister Denzel es bezeichnete, hatte jedoch noch eine Reihe weiterer Hürden zu überwinden. Aufgrund der beengten Bedingungen und des vorhandenen Rottumkanals musste der Kreisel möglichst optimal eingepasst werden. Dafür wurden auch angrenzende Grundstücke benötigt. Dankbar zeigte sich Bürgermeister Denzel, dass letztlich alle Grundstückseigentümer zu einer guten Lösung beigetragen hätten. Er dankte allen Beteiligten für stets „faire und konstruktive Verhandlungen“. Deshalb habe am 20. März dieses Jahres schließlich mit den Bauarbeiten begonnen werden können. Sei ursprünglich geplant gewesen, diese bis Mitte Dezember abzuschließen, so sei man nun fast vier Woche früher fertig. Dafür sprach das Stadtoberhaupt der Baufirma Gräser und ihren Mitarbeitern ein Extralob aus.

 Zufrieden zeigte sich der Schultes auch mit der Arbeit des Planungsbüros. Die Gesamtkosten für den neuen Kreisverkehr lägen bei 2,1 Millionen Euro. Davon übernehmen Bund und Land 1,35 Millionen Euro, womit für die Stadt Ochsenhausen ein Anteil von 755 000 Euro verbleibe. Mit den Kosten für den Grunderwerb und den teilweisen Abriss des ehemaligen Gasthauses „Ochsen“ müsse die Stadt letztendlich zwischen 1,05 und 1,1 Millionen Euro zahlen, so Bürgermeister Denzel. Er sei jedoch „absolut superzufrieden“ mit dem Kostenanteil, dem Verlauf der Bauarbeiten und dem tollen Ergebnis. Er dankte nicht nur allen am Bau Beteiligten, sondern auch den Bürgern und Gewerbetreibenden für die aufgebrachte Geduld. Er sei sich bewusst, dass mit den vielen anderen Baumaßnahmen wie der Belagssanierung in der Poststraße oder der Sperrung der Straße in Erlenmoos, dem noch laufenden Bau der Straße zwischen Ringschnait und Jordanei und den Baustellen in Hürbel, Reinstetten und Steinhausen die Geduld der Anwohner – auch derjenigen an den Umleitungsstrecken - und Verkehrsteilnehmer auf eine harte Probe gestellt worden sei.

 All das gehört nun der Vergangenheit an, denn direkt nach der offiziellen Freigabe haben die Mitarbeiter der Firma Gräser die Absperrungen am Kreisverkehr abgebaut. Und auch die überörtliche Umleitung wurde inzwischen wieder aufgehoben. Nach der Freigabe gilt jetzt auch die im Rahmen des von der Stadt erstellten Lärmaktionsplans festgelegte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde im Abschnitt Memminger Straße 64 bis Poststraße 56. Die Geschwindigkeitsbegrenzung gilt jeweils von 22 bis 6 Uhr.