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Aktuelles

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Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus

Autor: Frau Merk
Artikel vom 26.10.2018

Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses erfolgt

Mit zahlreichen Gästen konnte Bürgermeister Andreas Denzel im Gewann Goldbacher Feld an der Straße Richtung Eichen den symbolischen Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Ochsenhausen vollziehen. Dies war der Startschuss für eines der größten Hochbauprojekte der Stadt seit vielen Jahren.

In einer kurzen Ansprache ging das Stadtoberhaupt auf die lange Vorgeschichte ein. „Selten wurde ein Vorhaben so kontrovers diskutiert,“ so der Bürgermeister. Nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch der Gemeinderat habe den Neubau eines Feuerwehrhauses kritisch gesehen. Im Zentrum der Diskussionen seien die Fragen gestanden „Brauchen wir überhaupt ein neues Feuerwehrgerätehaus?“ und „Können wir uns ein neues Feuerwehrgerätehaus eigentlich leisten?“. Die Notwendigkeit, betonte Bürgermeister Denzel, sei längst überzeugend mit ja beantwortet. Das vorhandene 43 Jahre alte Gerätehaus sei seit Jahren zu klein und entspreche nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen. Auch der im gleichen Gebäude untergebrachte städtische Bauhof platze aus alle Nähten. Deshalb seien verschiedene Varianten geprüft worden, von der Erweiterung des bestehenden Gerätehauses bis zur Auslagerung des Bauhofs an einen anderen Ort. Die nun gewählte Alternative sei jedoch sowohl organisatorisch wie wirtschaftlich die eindeutig beste Lösung. Schwieriger zu beantworten sie die zweite Frage. Der Neubau werde voraussichtlich 6 Millionen Euro kosten, man könne aber auch mit rund 1 Million Euro an Zuschüssen rechnen. Trotz des finanziellen Kraftaktes, den das Vorhaben bedeute, sei er überzeugt davon, dass man sich dieser Herausforderung jetzt stellen müsse, so der Bürgermeister weiter. „Alle anderen Behelfslösungen würden uns langfristig gesehen teurer kommen.“ Für die Feuerwehr sei es wichtig, ein funktionstüchtiges Gebäude und die entsprechende Ausstattung zur Verfügung zu haben, um die vielfältigen Einsätze bewältigen zu können. Dies habe sich zuletzt beim Hochwasser vor zwei Jahren gezeigt. Der Neubau sei ebenso wie die Bestellung eines hauptamtlichen Kommandanten ein Bekenntnis für die Professionalisierung der Feuerwehr. Er dankte dem Gemeinderat für die Entscheidung für den Neubau und allen an der Planung Beteiligten. Neben dem Architekten Thomas Sick hatten sich auch Mitglieder der Feuerwehr aktiv an den Planungen beteiligt, damit die vielfältigen Anforderungen an ein Feuerwehrgerätehaus bestmöglich umgesetzt werden können. Ein besonderer Dank des Bürgermeisters galt auch dem Land für die finanziellen Zuschüsse aus Feuerwehrmitteln und dem Ausgleichsstock. Er wünschte dem Bau einen guten und unfallfreien Verlauf. Er hoffe, so der Schultes weiter, „dass wir uns schätzungsweise etwa in einem Jahr zum Richtfest wiedersehen werden.“

Auch der Kommandant der Feuerwehr, Torsten Koch, dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und betonte, dass ein Neubau aufgrund der gestiegenen Anforderungen und der Technisierung notwendig sei. Er verwies außerdem darauf, dass am alten Standort Schulungs‑ und Ausbildungsräume fehlten. Er dankte dem Gemeinderat für das deutliche Zeichen, das für Bürgersinn stehe und das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrkameraden wertschätze. Auch er wünschte dem Bau einen unfallfreien Verlauf.